Programme mit dem SPI Tool übertragen
| Erstellt am 26.03.2002 16:00:41 | Klicks [3461] |
| Wer den Aufbau des Programmieradapters scheut kann mit diesem kleinen Tool leicht eigene Programme in die Prozessoren
der Atmelreihe übertragen. Das Tool wird für Linux wie auch für Windows zu Verfügung gestellt. Dieser Beitrag wurde von Robert parusel für www.digital-hobby.de zu Verfügung gestellt. Im Dowload Bereich ist eine Linux sowie Windoof/Dos Version verfügbar Das Programm SPI-Tool wurde geschrieben um die häufig verwendeten Atmel Prozessoren (wie unten aufgeführten) auch ohne aufwendige "Programmer" direkt über den Druckerport eines PC programmieren zu können. Die einzige zusätzliche "Hardware" die hierzu notwendig ist ( ausser PC, EinplatinenRechner usw. ), ist ein Programmierkabel dessen Belegung weiter unten beschrieben ist. Das Programm ist ein Kommandozeilen-Tool, mit dessen Hilfe man direkt am Prompt der DosBox oder in einer Batchdatei das fertig compilierte Programm direkt in den Prozessor übertragen kann. Wird das Programm ohne Parameter aufgerufen, gibt es die folgende Hilfe aus. SPI-Tool V1.0 (c) infratec plus GmbH 1999 usage : SPITool [-lX] [-dT] [-e] [-s] [-rNEG] [-rPOS] [-rdYYY] [-Weeprom] [-Wflash] [-Reeprom] [-Rflash] [-b] -ID filename Druckerport Adresse:
Device Type:
SPI Paramter:
Commands: Das Kommando -s ( set lock bits ) setzt alle oder keines der Lockbits ! Um die Bedienung zu vereinfachen, kann das Programm die Parameter auch aus einer Datei lesen. Hier als Beispiel der Inhalt der Datei spitool.ini Die Parameter bedeuten:
Den Namen der zu programmierenden Datei erhält das Programm
dann weiterhin als Command Line Parameter, die restlichen Eingaben haben wir
un somit gespart. Ach ja, als Dateityp sind Intel-Hex Files oder Binaerdateien erlaubt, wobei die Dateien als Endung .hex oder entsprechend .bin haben muessen. Die Leitungen sind so gewählt das das Programm auch mit alten unidirektionalen Druckerschnittstellen geht. Pin Bedeutung
Belegt mit
Nicht vergessen die Masse:
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